Ohne Warnung

„Ohne Warnung“

von Sebastian Cohen

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise quer durch die USA und begleitet Duke bei seiner Metamorphose vom schüchternen Jungen zum technisch versierten Computergenie, der mit einem ausgeprägten sinn für Gerechtigkeit und einer gehörigen Prise Gesellschaftskritik zu einem Bösewicht heranwächst, den man einfach mögen muss. Er gerät in einen Strudel von Gewalt, Liebe, Verlust, Abenteuern und der Suche nach sich selbst.

Mein Fazit:

 

„Sebastian Cohen geht ein paar Schichten tiefer ins Selbstverständnis von Leben, Liebe, Sex, Partnerschaft, Abhängigkeit und Szenen. Der Protagonist versteht sein Handwerk und zwar bis ins aller-allerletzte Detail. Es ist ein gekonnter Rundumschlag im schier ewigen Kreislauf von Determinismus und Serendipität. Ein Tsunami an Vorkommnissen rund um das allgegenwärtige Thema: Quo Vadis.“


Tom Strobl, Wien

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